In der neuen zBlock-Version 4.4 sind einige neue und wichtige Features enthalten. So werden nun nicht nur, wie angekündigt, Bunnyhop und Crouchbug durch das Serverplugin unmöglich, sondern auch der Defuse Bug, bei dem Objekte das Entschäfen der Bombe unmöglich machten. Aus diesem Grund ist diese neue Version ab sofort Pflicht.
Zum zBlock-Release sind auch neue Serverconfigs ab sofort Pflicht!
Wir weisen daraufhin, daß die beiden neuen Servervariablen zb_bunnyfix und zb_crouchfix auf 1 gesetzt wurden und diese Einstellungen Pflicht sind!
zBlock 4.4 - Changelog:
- Fixed the defuse-kit on bomb bug. (video link)
- Running tv_record now prints connected players Steam IDs to the TV/demo stream.
- Added crouch-bug fix (zb_crouchfix).
- Added bunny-hop fix (zb_bunnyfix).
- Added fix for super-boosting.
- Fixed a silent-run exploit.
- Blocked a new server crash/lag command.
- "ent_fire" blocked even when sv_cheats is enabled.
- Kicks 'unconnected' exploiters.
- "net_graph 2" is now an illegal value on zBlock servers.
- "fps_max" values below 60 are now illegal on zBlock servers (not including 0=unlimited).
- Cvar scanning intervals slightly reduced.
- Added several auth-host aliases to the plugin.
- zb_allowcashcalling now defaults to enabled.
- zb_doorfix can now only be enabled on tick 85-100 servers.
- phys_timescale locked to 1.0 when zb_doorfix enabled.
- phys_timescale removed from notify.
- Multiple-load issues should be fixed.
- zb_dosprotect is now disabled with zb_active 0, previously it was always active.
- A few small code fixes (none were notable bugs).
Wie Microsoft die Auflagen der EU-Kommission – den Verzicht auf den eigenen Webbrowser in Windows 7 – konkret erfüllen will, ist noch nicht offiziell. Womöglich wird der Internet Explorer auch als Update angeboten.
»Microsoft sucht derzeit nach der besten Lösung, um Windows-7-Anwender mit einem Browser zu versorgen«, hieß es noch letzte Woche bei Microsoft bezüglich einer möglichen Browser-Integration beziehungsweise Nachinstallation des Internet Explorer unter Windows 7 E (siehe »Windows 7 ohne Browser: Microsoft tüftelt«).
Wahrscheinlich wird es ein »Windows 7 Internet Pack«, also einen Datenträger geben, mit dem der Microsoft-Browser auf Windows 7 zu installieren sein soll (siehe »Zwei Windows-7-Versionen für Europa«). Laut Geeksmack plant Microsoft aber noch eine weitere, weitaus praktischere Methode, um den Windows-Vista-Nachfolger mit dem Browser auszurüsten: als simples Windows-Update.
Das könnte auf dem Internet-Pack-Datenträger enthalten, zugleich aber auch als herkömmliches Windows-Update via Web zu beziehen sein. So hat Geesmack auch schon die offizielle Knowledge-Base-Nummer des Internet-Explorer-Updates parat: KB968771 soll es heißen. Eine Installation wird demnach auf die übliche Weise möglich sein: von CD oder DVD per Installer. Kommt der IE übers Web, geschieht dies über die Windows-7-Update-Funktion. Beim Kauf eines Windows-7-PCs entscheiden die jeweiligen Hersteller, welcher Browser bei Windows 7 beiliegt.
Immer wieder muss sich Sony vorwerfen lassen, die Playstation 3 wäre zu teuer. Der Sony-CEO tut die Warnungen von Activision-Chef Kotick auf einer Konferenz aber nur als viel Lärm um nichts ab.
Von unterschwelligen Drohungen hält Sony-CEO Howard Stringer nicht viel. Derzeit bekommt der japanische Elektronikkonzern immer wieder zu hören, dass dessen Konsolen-Flaggschiff, die Playstation 3, zu teuer verkauft würde. Diesen Eindruck gewinnt man durchaus, wenn man die Konsolenpreise vergleicht: Eine PS3 kostet rund 370 Euro, Microsofts Xbox 360 jedoch unter 300 Euro und Nintendos Wii nur 230 Euro.
Ende Juni feuerte Activision-Chef Bob Kotick einen regelrechten Warnschuss auf Sony ab: »Wenn wir realistisch sind, müssten wir den Sony-Support einstellen. 2010 oder 2011 werden wir entscheiden müssen, ob wir die Konsole und auch die PSP weiterhin unterstützen«, so Kotick (siehe »Activision droht Sony«). Sein Wort hat durchaus Gewicht: Activision ist der derzeit weltgrößte Spieleproduzent. Kotick sorgt sich natürlich um schrumpfende Einnahmen wenn sich die Sony-Konsole im Vergleich zur Wii und zur Xbox mehr schlecht als recht verkauft. Auch japanische Spieleproduzenten haben bereits Sonys Preisstruktur bemängelt.
Doch den Sony-Chef ficht das nicht an. Laut Reuters soll er direkt auf Koticks Vorwürfe reagiert haben: »Er macht gerne Krach«, so Stringer über Kotick auf der Konferenz Allen & Co. in Idaho. »Er übt Druck auf mich aus und ich übe Druck auf ihn aus. Das ist die Natur des Geschäfts«, erklärt Stringer. Freilich musste sich Stringer auch die Frage gefallen lassen, wieso sich Sony eigentlich so beharrlich weigert, an der PS3-Preisschraube zu drehen – wenigstens nur ein bisschen. Seine Antwort: »Ich [würde] mit jeder PlayStation, die ich baue, Geld verlieren ‑ wie logisch klingt das?« Vielleicht können der Sony- und der Activision-Chef ja die Logik-Frage noch unter vier Auge erörtern – Kotick soll ebenfalls an der Konferenz teilnehmen.